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SUMMARY:OSBA Connect 2026
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DESCRIPTION:Am 12. November 2026 lädt die Open Source Business Alliance z
 ur OSBA Connect ins Palisa nach Berlin ein. In diesem Jahr feiern wir geme
 insam mit Ihnen ein besonderes Jubiläum: 15 Jahre OSBA.\n\n## Ablauf\n\n-
  15:30 – 17:00 Impulse + Konferenzprogramm\n- 17:00 – 18:00 Beginn Fes
 tveranstaltung „15 Jahre OSBA“\n- 18:00 – 18:30 Aperitif im Seminarb
 ereich\n- 18:30 – 22:00 Feier und Get-Together zum Jubiläum\, Essen ab 
 19 Uhr\n\n## Aus dem Konferenzprogramm\n\n#### Digitale Souveränität und
  Open Source im Zeitalter von KI\n\nFrederike Kaltheuner\, AI Now Institut
 e\n\nIn der Politik gibt es zwar so viele Bekenntnisse zu Open Source wie 
 nie zuvor\, gleichzeitig fehlt aber das Verständnis dafür\, wie komplex 
 die Abhängigkeiten im KI-Bereich sind und was es wirklich bedeuten würde
 \, sich von ihnen zu lösen. Offene KI-Modelle sind zwar vorhanden\, aber 
 die Nachfrage bei den Endverbrauchern besteht hauptsächlich nach den Mode
 llen der Hyperscaler. Daher lohnt es sich für europäische Cloud-Anbieter
  heute kaum\, offene Modelle anzubieten und entsprechende Rechenkapazität
  vorzuhalten. Politische Initiativen wie der Cloud and AI Development Act 
 fordern mehr Compute-Leistungen\, das könnte aber im schlimmsten Falle so
 gar dazu führen\, dass die US-amerikanischen Hyperscaler ihre Dominanz no
 ch weiter ausbauen. In ihrem Impuls beleuchtet Frederike Kaltheuner die Fr
 age\, wie der Markt gestaltet werden müsste\, wenn wir wirklich souverän
  werden wollen\, und welche Rahmenbedingungen vonnöten sind\, damit offen
 e KI-Modelle im Markt bestehen können.\n\n> "Die Politik versteht nicht\,
  wie komplex die Abhängigkeiten im KI-Bereich sind und was es wirklich be
 deuten würde\, sich von ihnen zu lösen. Offene Modelle sind zwar vorhand
 en\, aber es lohnt sich für europäische Cloud-Anbieter heute kaum\, dies
 e anzubieten. Wenn wir wirklich souverän werden wollen\, müssen wir den 
 Markt aktiv gestalten."\n\n#### Einsatz für Open Source im Bundestag\n\nD
 r. Markus Reichel\, Mitglied des Deutschen Bundestages\, Open-Source-Beric
 hterstatter der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag\n\nAls Berichterstat
 ter für Open Source in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich Markus R
 eichel dafür ein\, die Potenziale von Open Source für Staat und Verwaltu
 ng stärker zu nutzen. Vom Deutschland-Stack über die EUDI-Wallet gibt es
  diverse Digitalisierungsinitiativen\, bei denen Open Source eine Rolle sp
 ielt. Markus Reichel gibt in seinem Impuls einen Einblick in seine Arbeit 
 im Bundestag und zeigt auf\, mit welchen parlamentarischen Instrumenten er
  die Debatten rund um Open Source voran bringt.\n\n> “Open Source schaff
 t Wahlmöglichkeiten\, Transparenz und Nachnutzbarkeit – und ist damit e
 in wichtiger Baustein für die digitale Souveränität des Staates. Im Bun
 destag setze ich mich dafür ein\, dass wir dieses Potenzial konsequenter 
 nutzen.”\n\n#### Vom Papier zur Praxis: Umsetzung der Berliner Open-Sour
 ce-Strategie\n\nDirk Meyer-Claassen\, Abteilungsleiter „Strategie\, Steu
 erung\, Recht und Prozesse (CDO-Aufgaben)“ in der Berliner Senatskanzlei
 \n\nNachdem Ende 2025 die Berliner Open Source Strategie durch den Senat b
 eschlossen und veröffentlicht wurde\, geht es jetzt an die Umsetzung. Die
  Berliner Strategie hat insbesondere deshalb viel Beachtung erhalten\, wei
 l sie viele konkrete Arbeitspakete\, messbare Ziele und Umsetzungsfristen 
 enthält. Dirk Meyer-Claassen gibt in seinem Impuls Einblicke\, warum Open
  Source notwendig ist\, welche Ziele und Meilensteine als erstes angepackt
  werden und welchen Einfluss der Arbeitsalltag sowie der Cyberangriff auf 
 die Berliner Landesverwaltung auf die Umsetzung hatten. Außerdem wird dar
 gestellt\, welche Rahmenbedingungen vonnöten sind\, damit die Strategie v
 on der Theorie in die erfolgreiche Praxis kommt.\n\n> "Wir haben uns mit d
 er Berliner Open Source Strategie ambitionierte Ziele gesetzt. Jetzt brauc
 hen wir nach der Etablierung von Strukturen auch starke Partner\, eine bel
 astbare Datenlage und den Support aus der Politik\, damit die Umsetzung ei
 n Erfolg wird."\n\n## 15 Jahre OSBA – Ein Grund zum Feiern\n\nSeit 15 Ja
 hren setzt sich die Open Source Business Alliance dafür ein\, dass Offenh
 eit\, Kooperation und technologische Unabhängigkeit zentrale Grundlagen m
 oderner Digitalisierung sind. Aus einem kleinen Kreis engagierter Mitglied
 er ist Deutschlands größter Verband für Open-Source-Unternehmen und -An
 wender:innen geworden. Im Rahmen der OSBA Connect 2026 blicken wir gemeins
 am mit Wegbegleiter:innen aus Wirtschaft\, Politik und Verwaltung auf 15 J
 ahre Verbandsgeschichte zurück – und richten den Blick nach vorn auf di
 e nächsten Kapitel für Open Source und digitale Souveränität in Deutsc
 hland.\n\n## Kontakt\n\nOpen Source Business Alliance – Bundesverband f
 ür digitale Souveränität e.V.\n\nE-Mail: [info@osb-alliance.com](mailto
 :info@osb-alliance.com)\n\nTelefon: +49 30 300149-3377\n\n[Kostenlose Anme
 ldung über Pretix](https://pretix.eu/OSBA/osbaconnect2026/)\n\nRead every
 thing about OSBA Connect 2026 in a nutshell on // foss.events: https://fos
 s.events/2026/11-12-osba-connect-2026.html\n\nOfficial Homepage: https://o
 sb-alliance.de/veranstaltungen/osba-connect-2026\n\nFind your way: https:/
 /www.openstreetmap.org/node/13322230301\n
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